WordPress headless.
Als Datenquelle, nicht als Frontend.
REST API
WPGraphQL
React
Dokumentiert
Wann sich headless lohnt – und wann nicht
Headless heißt: WordPress bleibt das, was es am besten kann – ein Redaktionssystem. Die Ausgabe übernimmt etwas anderes. Das lohnt sich, wenn Ihr Team eigene Frontend-Entwickler hat, wenn dieselben Inhalte mehrere Kanäle bespielen sollen, oder wenn eine bestehende React-Anwendung endlich redaktionell pflegbar werden muss.
Für eine klassische Firmenwebsite ist es meistens der teurere Weg.
Dort bekommen Sie mit einem Block-Theme schneller ein besseres Ergebnis – inklusive Live-Vorschau für die Redaktion, die bei headless erst gebaut werden will. Wir sagen Ihnen vorher, in welchen Fall Ihr Projekt gehört.
Zwei Wege aus WordPress heraus
Beide setzen wir ein. Welcher passt, entscheidet das Projekt – nicht die Mode.
Eingebaut
REST API
Im WordPress-Kern enthalten, kein zusätzliches Plugin nötig
Vertraut für jedes Team, das schon einmal mit WordPress gearbeitet hat
Wir ergänzen eigene Endpunkte für alles, was der Kern nicht mitbringt
Liefert pro Anfrage einen festen Satz Felder – auch die ungenutzten
Gute Wahl bei überschaubaren Datenmengen und klaren Ansichten
Ergänzt
WPGraphQL
Das Frontend fragt genau die Felder ab, die es anzeigt
Verschachtelte Inhalte in einer Abfrage statt in fünf Aufrufen
Ein typisiertes Schema, das sich dokumentiert und prüfen lässt
Erfordert Pflege: Was ins Schema wandert, will durchdacht sein
Gute Wahl bei vielen Beziehungen und vielen Ansichten
Die Felder selbst modellieren wir mit Advanced Custom Fields – in beiden Fällen so, dass die Redaktion versteht, was sie befüllt.
Das erledigen wir für Sie
Mal nur die WordPress-Seite, mal auch das Frontend – Sie entscheiden pro Projekt.
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01
WordPress als reines Redaktionssystem aufsetzen, ohne Theme-Ballast im Gepäck
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02
Inhaltsmodell mit Advanced Custom Fields: Felder, Beziehungen, Wiederholungen
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03
Eigene REST-Endpunkte für alles, was der Kern nicht von Haus aus liefert
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04
WPGraphQL einrichten und das Schema übersichtlich halten
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05
Vorschau und Entwurfsstände, damit die Redaktion auch ohne klassisches Theme sieht, was sie tut
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06
Medien, Bildgrößen und Alt-Texte so aufbereitet, dass sie über die Schnittstelle nutzbar sind
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07
Auf Wunsch das React-Frontend – das Framework legen wir gemeinsam pro Projekt fest
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08
Dokumentation mit Beispielabfragen, mit der Ihr Team direkt weiterarbeiten kann
Gebaut, dokumentiert, übergeben.
Der Betrieb liegt danach bei IhnenWir bauen und dokumentieren, den laufenden Betrieb des Frontends übernehmen anschließend Sie oder Ihr Hoster. Das ist bewusst so: Ein Frontend, das Ihre Entwickler weiterentwickeln, gehört auch in deren Deployment – alles andere wird zur Doppelzuständigkeit.
Eine dokumentierte Schnittstelle mit Beispielabfragen zum Mitnehmen
Ein Inhaltsmodell, das Ihre Redaktion ohne Handbuch bedienen kann
Zugänge, Rechte und Rollen sauber eingerichtet und beschrieben
Übergabegespräch mit Ihren Entwicklerinnen und Entwicklern
Die WordPress-Seite betreuen wir auf Wunsch weiter – auch unter White Label
